Feierliche Plakettenverleihung: Würdigung der „AG Antidiskriminierung“

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Diversität an unserer Schule fördern und für das Thema sensibilisieren: Diese Ziele hat sich die „AG Antidiskriminierung“ gesetzt. Das Engagement der Arbeitsgemeinschaft, die Schüler*innen und Lehrkräfte 2021 ins Leben gerufen haben, ist nun ausgezeichnet worden. Am 15. Februar 2024 wurde die Gruppe offiziell in das Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen und erhielt bei einer Feierstunde in der Aula die Mitgliedsplakette durch die Landeskoordinatorin des Netzwerkes, Sabrina Becker, überreicht. Anwesend war zudem Hüseyin Sitki (SPD), der Schirmherr der „AG Antidiskriminierung“.

Die Veranstaltung, die Schulleiter Martin Schroeder eröffnete, entwickelte sich zu einer anregenden Gemeinschaftsfeier mit interaktiven Elementen, die das Publikum dazu einlud, über Fragen von Respekt und Toleranz miteinander ins Gespräch zu kommen.

 Die Schulgemeinschaft der ERS1 gratuliert den Mitgliedern der AG sehr herzlich und wünscht weiterhin kreative Ideen und gutes Gelingen für ihre wichtige Arbeit.

(Spr/Koeh)

Abiplakate

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 Liebe Eltern und Unterstützer:innen unserer Abiturient:innen,

die Hausmeister werden in den Osterferien eine lange Wäscheleine vor den E-Trakt spannen, so dass hier (und bitte nur hier) ab Montag, den 8. April 2024 die Abiplakate aufgehängt werden können.

Bitte beachten Sie, dass im Treppenhaus bzw. im Schulgebäude aus Brandschutzgründen keine Plakate aufgehängt werden dürfen. Bei Missachtung werden diese wieder entfernt.

Wir wünschen allen Abiturient:innen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen!

"Global Assembly" an der ERS1

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Menschenrechte sind universell und unteilbar: Die Globale Versammlung, die "Global Assembly", gewinnt Schüler:innen der Ernst-Reuter-Schule 1   

Die "Global Assembly" 2023/24 versteht sich als ein Diskussions- und Verständigungsprozess zwischen Menschen aus aller Welt. Menschenrechte, soziale und Geschlechtergerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, aber vor allem der Kampf für demokratische Verhältnisse sind die Grundpfeiler dieses Prozesses. Dabei geht es nicht um irgendeine Form der Demokratie, sondern es geht um eine globale Demokratie, eine Demokratie von unten. 

Der Prozess setzt an dem historischen Demokratieereignis von 1848 an, der Versammlung in der Paulskirche in Frankfurt. Er trägt den Gedanken der globalen Demokratie von unten in die Gegenwart hinein, um die Zukunft zu verändern. 

In einer ersten Vollversammlung trafen sich im Mai 2023 in der Paulskirche 45 Aktivst:innen aus verschiedenen Ländern. In einer zweiten Versammlung sollen nun vom 15.-18. März 2024 die Diskussionen fortgesetzt werden. Um einen intensivieren Austausch zu ermöglichen, ist ein zivilgesellschaftlicher Kontakt unerlässlich: So besuchten Stephan Hebel, politischer Autor der "Frankfurter Rundschau" und Mitinitiator des "Global Assembly" sowie Christine Madelung, ehemalige Schulamtsdirektorin im Staatlichen Schulamt der Stadt Frankfurt und politische Unterstützerin der "Global Assembly", am 19. Januar die beiden 13er PoWi Leistungskurse von Alessandro Capasso und Philipp Rieth in der Ernst-Reuter-Schule 1. 

In einer äußerst spannenden und kontroversen Diskussion über die Frage, wie diese Welt demokratischer gestaltet werden könnte, entschieden sich vier Schüler:innen - Henna Esmati und Bilal Amekrane aus der Klasse 13a sowie Younes Rachidi und Amr Abo Sada aus der Klasse 13e – in der darauffolgenden Woche auf dem Podium des Schultheater-Studios gemeinsam mit Stephan Hebel und Christine Madelung nach einer prägnanten Einführung des Schulleiters Martin Schroeder zu diskutieren. In Anwesenheit des gesamten Jahrgangs 13 sowie einiger Schüler:innen aus der Jahrgangsstufe 12 wurden Fragen zur Bedeutung, aber auch zur Schwierigkeit der Realisierung von Menschenrechten und Demokratie kontrovers diskutiert. Ihr Schluss: Bereits die Debatte um grundlegende Menschenrechte und Demokratie lohne sich, ermögliche sie es doch, gewohnte Denkpfade zu verlassen und die eigene Verstrickung in die globalen Verhältnisse zu reflektieren. Die Veranstaltung endete mit dem eindeutigen Votum der Schüler:innen, sich weiterhin an diesem außergewöhnlichen Prozess zu beteiligen. Ein mehr als begrüßungswürdiges Resultat dieser besonderen Veranstaltung!

Bericht: Juliane Hammermeister und Gerrit Hübner (Fachschaft Politik und Wirtschaft); Foto: Köhn

Weitere Eindrücke sind dem Veranstaltungsbericht der "Frankfurter Rundschau" zu entnehmen. Ein weiterer Artikel befasst sich mit Vorbereitung der Podiumsdiskussion im Unterricht. 

Erholsame Ferien und frohe Feiertage!

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Wir wünschen der gesamten Schulgemeinde und ihren Freund*innen frohe Weihnachten, entspannte Feier- und Ferientage sowie einen guten Start ins neue Jahr 2024. 

Weihnachtliches Pausenkonzert

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Wer bei all dem Klausurenstress dieser Tage noch nicht in Weihnachtsstimmung gekommen war, dem wurde von Herrn Schmitt-Gauer und seinem musikpraktischen Kurs am Mittwoch, 20. Dezember 2023, auf die Sprünge geholfen. Beim „Pausenkonzert“ in der Halle des 1. OG spielten die zehn Musiker*innen insgesamt drei Titel: Zunächst „Somewhere in my Memory“, bekannt aus dem winterlichen Filmklassiker „Home Alone“, und anschließend die Holiday-Hits „I’m Dreaming of a White Christmas“ sowie „Feliz Navidad“. 

(Koeh)

Rückblick: „Tag der offenen Tür“ 2023

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Auch in diesem Jahr trotzte die ERS1 beim „Tag der offenen Tür“ am 1. Dezember dem Wintergrau mit buntem Programm. Nach einem beschwingten Auftakt, gestaltet durch den  musikpraktischen Kurs, und den Begrüßungsworten von Schulleiter Martin Schroeder, hatten interessierte Schüler*innen und Eltern Gelegenheit, unsere Schule von allen Seiten kennenzulernen. Reger Andrang herrschte vor allem auf dem "Markt der Möglichkeiten“ im dritten Stock, wo Schüler*innen der Jahrgangsstufe 12 ihre Leistungskurse vorstellten und bei Fragen zu Themen, Methoden, Lektüren und eigenen Erfahrungen fleißig Rede und Antwort standen. Nach einer kurzen Stärkung mit Waffeln und Kaffee, flanierten die Gäste dann durch die Ausstellung der Fachschaft Kunst, befragten die SV zu aktuellen Projekten, experimentierten in den Räumen der Naturwissenschaften oder informierten sich im „Selbstlernzentrum“ über die rege Arbeit der „AG gegen Diskriminierung“.  

(Koeh)

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